TÄNZE DER WELT – Ein außergewöhnliches Sinfoniekonzert unter der Leitung von Javier Alvarez mit bekannten und unbekannten Tänzen aus unterschiedlichen musikalischen Epochen und Ländern – vom Barock bis zur Gegenwart, von Europa bis Lateinamerika, das in der Konzertvorbereitung interdisziplinäre Workshops für Jugendliche und Kooperationen mit Studierenden anbietet.
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Musikalische Begegnungen im neuen Jahr.
Ganz herzlich lädt der Verein der Freunde und Förderer der Musik e.V. zur diesjährigen Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 2. März 2023 um 18.30 Uhr in den Balkonsaal der Kaiser-Friedrich-Halle in Mönchengladbach ein. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet um 20.00 Uhr das vom Verein geförderte 4. Meisterkonzert statt.
Das Goldmund Quartett mit Florian Schötz (Violine), Pinchas Adt (Violine), Christoph Vandory (Viola) und Raphael Paratore (Violoncello) gehören inzwischen zur ersten Liga der Streichquartette. Ihr exquisites und homogenes Spiel, die unglaublich feine Intonation und die bis ins kleinste Detail erarbeiteten Phrasierungen begeistern Presse und Publikum weltweit.
Mit dem Konzept der neuen Konzertreihe musik+ fördert der Verein in diesem Jahr neben den Meisterkonzerten musikalische Projekte unterschiedlicher Musikgenres von klassischer Musik über Weltmusik bis hin zum Jazz. Diese Konzerte bieten ein besonderes Musikererlebnis durch kreative ProgrammkonzeptE, zusätzliche Projektangebote der Musikvermittlung, außergewöhnliche Orte oder unkonventionelle Darbietungsformen. Mit musik+ möchte der Verein neue Wege gehen und einem neugierigen Publikum auf unkonventionelle Art und Weise oder an ungewöhnlichen Orten besondere Musikerlebnisse bieten. Bis zu den Sommerferien stehen bereits zwei Konzerte der neuen musik+ Reihe auf dem Programm:
„Tänze der Welt“ – Konzert und Workshops
Mit dem Programm „Tänze der Welt“ initiiert das Sinfonieorchester Opus 125 unter der Leitung von Javier Alvarez am 6. Mai 2023 im Kunstwerk in Wickrath ein Konzert-Projekt, das Jugendliche an klassische Musik heranführen soll. Gecoacht und begleitet werden sie dabei von Kulturschaffenden und Studierenden aus der Region. Das Sinfoniekonzert im Kunstwerk wird das große Finale einer gemeinsamen viermonatigen Arbeits- und Probenphase von Mitgliedern des Sinfonieorchester Opus 125 e.V., Studierenden der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Hardt sein. Im Zentrum des Konzerts stehen Werke, die klassische Musik Europas mit traditioneller Musik Lateinamerikas verschmelzen lassen: bekannte und unbekannte Tänze aus unterschiedlichen musikalischen Epochen und Ländern – vom Barock bis zur Gegenwart, von Europa bis Lateinamerika. Das Sinfonieorchester Opus 125 unter der Leitung von Javier Alvarez präsentiert am 6. Mai 2023 im Kunstwerk in Mönchengladbach Wickrath Tänze von Rameau, Mozart, Bartok und De Falla. Nach der Pause nehmen die MusikerInnen ihr Publikum mit auf eine Reise nach Lateinamerika. Hier hat der junge chilenische Dirigent die Werke von Komponisten aus Peru, Chile, Argentinien und Mexiko auf das Programm gesetzt. Mehr Infos auf www.opus125.de
Sinfonisches-Rock-Orchester mit David Koebele
David Koebele aus Mönchengladbach gründete im Jahr 2012 das Sinfonische Rockorchester, das mittlerweile aus 80 Musikbegeisterten zwischen 7 und 65 Jahren besteht.. Die Kombination aus klassischen Instrumentenund aktueller Pop- & Rockmusik ist spannend undherausfordernd. Am 3./4. Juni 2023 führt David Koebele ein Workshopwochenende mit Laienmusikerlnnen der Region durch, das Abschlusskonzert am 4. Juni 2023wird in der Achim–Besgen–Halle in Schwalmtal stattfinden.
Der Verein freut sich über viele interessierte ZuhörerInnen und UnterstützerInnen des Konzerte.
MUSIK+ Besondere Konzert- und Musikerlebnisse
Wir fördern ein Plus an Musikerlebnis!
Mit der neuen musik+ Reihe unterstützen die Musikfreunde Konzerte mit Anspruch an Qualität und Kreativität. Wir fördern außergewöhnliche Konzerte und musikalische Projekte unterschiedlicher Musikgenres von klassischer Musik über Weltmusik bis hin zum Jazz, die zum besonderen Musikerlebnis werden durch:
+ kreative Pogrammkonzepte oder
+ zusätzliche Projektangebote der Musikvermittlung
+ außergewöhnliche Orte oder
+ unkonventionelle Darbietungsformen
Mit musik+ möchten die Musikfreunde neue Wege gehen und einem neugierigen Publikum auf unkonventionelle Art und Weise oder an ungewöhnlichen Orten besondere Musikerlebnisse bieten.
Konzertrückblick zur Musikförderung
Diesen Konzertabend werden alle Anwesenden so schnell nicht vergessen. „Beeindruckend, ansteckend, mitreißend!“ So bescheiben Zuhörer:innen und Musiker:innen das Konzerterlebnis mit dem Sinfonieorchester OPUS 125 am 5. November in der St. Jakobus Kirche in Jüchen. Mit Standing Ovations bedanken sich fast 270 Besucher:innen bei den Musiker:innen, dem neuen musikalischen Leiter Javier Alvarez und dem Solisten Matthias Balzat. Gelungener kann der Auftakt zu einem neuen Kapitel von ‚Opus 125‘ nicht sein.
Der neuseeländische Cellist Matthias Balzat empfindet die Musik von Saint-Saëns mit großer Leichtigkeit und verzaubert mit dem 1. Cellokonzert des französischen Komponisten das Publikum. Saint-Saëns war nicht nur Komponist, sondern beschäftigte sich mit Astronomie und Naturwissenschaft, schrieb Dramen und Gedichte, war Philosoph und Künstler. Und so zeichnet sich auch seine Musik durch Vitalität, Melodik, sinnliche Eleganz und meisterhafte Reduktion aus. Matthias Balzat präsentiert dies auf höchstem spieltechnischen Niveau und kostet romantische Kantilenen wunderbar eindringlich aus, ohne mit Pathos zu übertreiben. Auch bei der Zugabe, den Paganini-Variationen Op.4 von H. Bottermund, lässt Matthias Balzat keine technischen Wünsche offen. Einfach herrlich diese ‚abgedrehten‘ virtuosen no-risk-no-fun-Figurationen, die mit perfekter Leichtigkeit die Zuhörer in den Bann ziehen und viel Spaß machen. Spielfreude steckt an und das zeigt das Orchester nicht nur bei der Begleitung des Solisten, sondern auch bei der Konzert-Ouvertüre von Mendelssohn und der ‚Unvollendeten’ von Schubert. Hier drücken sich Naturgefühl und Bilder in großen Zusammenhängen aus, die Javier Alvarez in Steigerungswellen und Dynamiken herrlich nachvollziehbar macht. Die Bläser und Streicher von Opus 125 können das an diesem Abend wirklich gut. Sicherlich ist dies auch dem neuen musikalischen Leiter Javier Alvarez zu verdanken, der mit seinem musikalischen und didaktischen Anspruch an die Probenarbeit mit Opus 125 neue Maßstäbe setzt. Man darf gespannt sein auf das nächste Konzert-Projekt mit Opus 125: „Tänze der Welt“ am 6. Mai 2023 im Kunstwerk in Mönchengladbach-Wickrath.
Offene Probe – ein Blick in die Orchesterwerkstatt
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Probenluft konnten Vereinsmitglieder beim Besuch bei des Sinfonieorchesters Opus 125 schnuppern.
Musiker in einer konzentrierten Proben-Atmosphäre zu erleben und zu erfahren, wie sie Werke von Schubert und Saint-Saëns erarbeiten, dazu waren die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer am 25. November in die Aula des Clara Schumann Gymnasiums in Viersen eingeladen worden. Die Chance, an diesem Abend den neue Dirigenten Javier Álvarez und den Cellisten Matthias Balzat zu erleben, bot das Sinfonieorchester Opus 125 e.V.. Weiterlesen
Einladung zum Debutkonzert
Der Verein der Musikfreunde übernimmt in der neuen Konzertsaison die Förderung des jungen Dirigenten Javier Alvarez Fuentes, Student in der Orchesterdirigierklasse von Professor Rüdiger Bohn an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf.
Wir freuen uns, Sie zu seinem Debutkonzert mit dem Sinfonieorchester Opus 125 und dem Solisten Matthias Balzat am 5. November 2022 um 20:00 Uhr in die Kirche St. Jakobus, Kirchstrasse 1 in Jüchen einzuladen. Auf dem Programm stehen die Hebriden von Felix Mendelssohn, das 1. Cellokonzert von Saint-Saëns und die Unvollendete von Schubert.
Mehr zum musikalischen Leiter Javier Álvarez Fuentes und dem Solisten Matthias Balzat finden Sie auf der Homepage des Sinfonieorchesters Opus 125 e.V.
Bolero Berlin – Ein Spitzen-Ensemble der Berliner Philharmoniker beim 1. Meisterkonzert!
29. September 2022, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle
„Fantastisch, großartig, genial – das waren die Reaktionen des Publikums!“ (Westfälische Nachrichten)
Oper, südamerikanische Tanzrhythmen und Jazz mögen manchmal wie Paralleluniversen im Weltraum der Musik erscheinen, deren Zusammentreffen allenfalls in der ewig unerreichbaren Unendlichkeit denkbar ist. Bolero Berlin, ein Spitzen-Ensemble der Berliner Philharmoniker, beweist mit seinem Programm „Opera!“ das Gegenteil: Im Hier und Jetzt eines irdischen Konzertraums kommen sie auf traumhafte Art zusammen. Im Repertoire sind Arien von Wagner, Verdi, Puccini oder Bizet sowie Songs aus modernen Opern des 20. Jahrhunderts wie „Porgy and Bess“ oder der „Dreigroschenoper“. Diese bekannten und beliebten Opernmelodien hat das Publikum in den oft gehörten Gesangsfassungen im Ohr. In den Instrumentalversionen von Bolero Berlin werden sie jedoch überraschend anders präsentiert. Lateinamerikanische Rhythmen und vielstimmige Harmonik nehmen das Publikum mit auf eine Jahrhunderte und Kontinente umspannende musikalische Zeitreise, auf der feinster Jazz mit der Präzision klassischer Kammermusik verschmilzt.
Bolero Berlin
Martin Stegner, Viola
Manfred Preis, Klarinetten/Saxophon
Paulo Morello, Gitarre
Raphael Haeger, Klavier
Esko Laine, Kontrabass
Daniel „Topo“ Gioia, Perkussion
Quatuor Arod beim 4. Meisterkonzert!
17. März 2022, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Mönchengladbach
Wir freuen uns, das 4. Meisterkonzert mit Quatuor Arod unterstützen zu können.
„Leidenschaftliche Bezwinger der Saiten“ wurden die vier Musiker von der Fachpresse tituliert. Das Quatuor Arod, benannt nach einem feurigen Pferd aus Tolkiens Roman „Der Herr der Ringe“, hat sich 2016 mit seinem leidenschaftlichen Spiel den ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD erspielt. Die vier jungen Franzosen zeigten in München eindrucksvoll und mit kompromisslos wagemutiger Kühnheit, wie unkonventionell und mitreißend, virtuos und lebendig Kammermusik sein kann. Das Quatuor Arod steht für die unglaubliche Qualität und nahtlose Tradition der französischen Streichquartette. Mit der Auszeichnung des renommierten ARD-Wettbewerbes hat sich das junge Ensemble endgültig in die Weltspitze der jungen Kammermusikergeneration eingereiht.
Seitdem konzertiert das Quatuor Arod weltweit in bedeutenden Sälen und ist zu Gast bei internationalen Festivals. Wo immer es auftritt, wird es von Publikum wie Presse gleichermaßen gefeiert.
Quatuor Arod
Jordan Victoria, Violine
Alexandre Vu, Violine
Tanguy Parisot, Viola
Samy Rachid, Violoncello
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Béla Bartók und Ludwig van Beethoven.
Einladung zum 2. Meisterkonzert mit Mitgliederversammlung
Mit dem portugiesischen Klarinettisten Horácio Ferreira gastiert im vom Verein geförderten Meisterkonzert am 25. November 2021 um 20 Uhr ein „echter Geheimtipp“ in der Kaiser-Friedrich-Halle. Der 1988 geborene Interpret gilt weltweit als einer der besten Klarinettisten der jungen Generation. Am Klavier wird er begleitet von seinem Landsmann Bernardo Soares. Auf dem Programm stehen Werke von Debussy, Weber, Brahms, Poulenc und anderen.
Um 18.30 Uhr laden wir alle Vereinsmitglieder recht herzlich zur Mitgliederversammlung in den Balkonsaal der Kaiser-Friedrich-Halle ein. Die Mitgliederversammlung und der Konzertabend werden nach der Corona Schutzverordnung unter der 3G-Regel stattfinden. Bitte melden Sie sich daher schriftlich mit Namen und Adresse für die Mitgliederversammlung an und schreiben Sie uns, wenn wir für Sie eine Konzertkarte reservieren sollen.
Wir freuen uns auf Sie!
Premieren-Konzert mit Tango Transit am 6. Juni 2021 um 20 Uhr!
Bitte nehmen Sie auf Ihrem Sofa Platz oder rollen den Teppich auf und lassen sich mitreißen von Tango Transit. Am 6. Juni 2021 um 20 Uhr Uhr geht‘s hier zum Premieren-Konzert:
Das Tango Transit-Konzert war beim Musik-im-Haus-Festival am 6. Juni 2020 in der Fertigungshalle des Gastgebers Elektro Löb GmbH & Co. KG geplant. Wir hatten gehofft das Festival ein Jahr später dort nachholen zu können. Jetzt wollen wir Ihnen das außergewöhnliche Jazz-Trio nicht noch länger vorenthalten. Daher lassen wir es zu einem exklusiven Premiere-Konzert genau ein Jahr später aufspielen.